Wund-Vita
Unser neues Projekt: WUNDVITA
In unserer Arbeit erleben wir täglich Menschen, die sich auf einem langen Leidensweg befinden und denen bei unzureichender Information, psychosozialer Betreuung und Unterstützung eine Amputation droht. Was man umgangssprachlich „offenes Bein“1 nennt, ist nicht nur ein menschliches und zwischenmenschliches Problem, sondern stellt auch ein ernsthaftes medizinisches und gesellschaftliches Problem dar. Rund 4 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter schlecht oder nicht heilenden Wunden. Allein in Hamburg sind es rund 50.000. Es wird erwartet, dass die Zahl der Patienten aufgrund steigender Lebenserwartung deutlich zunehmen wird.
Mit unserem neu geplanten Projekt im Bereich der Amputations-Vorsorge möchten wir Menschen mit chronischen Wunden auffangen, Isolation verhindern oder aus der Isolation befreien und Armut in diesem Zusammenhang (z. B. durch den Verlust des Arbeitsplatzes) verhindern.
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